Generation Töchter

Bedeutung, Rollenverständnis, Meinungen und Erfahrungen von Nachfolgerinnen in Schweizer Familienunternehmen

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Schweizer Familienunternehmen schöpfen das Potenzial an Fachwissen, Themenvielfalt und Motivation ihrer Nachfolgerinnen bei Weitem nicht aus. Das zeigt unsere jüngste Studie «Generation Töchter». Alte Rollenmodelle halten sich hartnäckig und weibliche Vorbilder fehlen. Und: Klischees und mangelnde externe Akzeptanz nagen am weiblichen Selbstvertrauen.

Wir möchten Nachfolgerinnen ermutigen, ihre Aufgaben im Familienbetrieb selbstbewusst anzupacken und nicht in die zweite Reihe zu treten. An die Seniorgeneration appellieren wir, keine Nachfolgeressourcen brach liegen zu lassen. Der Nachfolgeprozess erfordert Zeit – je früher und vielseitiger er beginnt, umso erfolgversprechender wird er.

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Zehn Erkenntnisse zum Nachdenken

1 - Rollenverständnis
Das Rollenverständnis verändert sich.
Doch nur langsam.
1 - Rollenverständnis
Es gibt noch immer mehr Hoffnungsträger als Hoffnungsträgerinnen.
1 - Rollenverständnis
Sind Tochter und Sohn am Start, so lässt sie ihm den Vortritt.
1 - Rollenverständnis
Nachfolgerinnen streben seltener das CEO-Amt an, es fehlen die weiblichen Vorbilder.
1 - Rollenverständnis
Brüder bekleiden meist höhere Funktionen als ihre Schwestern.
1 - Rollenverständnis
Hartnäckige Stereotype nagen am Selbstverständnis der Nachfolgerinnen.
1 - Rollenverständnis
Nachfolgerinnen haben weniger Selbstvertrauen als Nachfolger.
1 - Rollenverständnis
Nachfolgerinnen sind hochqualifiziert. Und arbeiten häufig in externen Firmen.
1 - Rollenverständnis
Nachfolgerinnen werden von Mitarbeitenden weniger akzeptiert als von der Familie.
1 - Rollenverständnis
Der Austausch mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden ausser Haus ist zentral.

«Die Meinung meines Bruders wird sehr häufig anders angenommen als meine, auch wenn es die gleiche ist.»

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«Ob Mann oder Frau ist egal, man muss interessiert sein und die Arbeit sowie Verantwortung lieben.»

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«Zu Beginn wollten viele Kunden mit einem männlichen Ingenieur sprechen und nicht mit einem weiblichen.»

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«Wir mussten umdenken und erkennen, dass die Führung nicht zwingend in der Familie bleiben muss. Das war ein Prozess.»

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«Inhabergenerationen sollten Wert auf eine gemeinsame und frühzeitige Nachfolgeplanung legen.»

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Norbert Kühnis

Norbert Kühnis

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Familienunternehmen und KMU, PwC Switzerland

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Catharina Prym

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Inhaberstrategieberaterin , PwC Switzerland

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Leiter Unternehmensentwicklung Familienunternehmen & KMU, PwC Switzerland

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